Achtsamkeit

„In der Yogameditation geben wir dem schon beruhigten Alltagsgeist eine Ausrichtung.“
(Desikachar)

Im Hier und Jetzt leben, gute Idee ... nur leider vergessen wir das öfter in unserer ach so schnelllebigen Zeit. Täglich stürzen neue Schlagzeilen auf uns ein. Mache dein Empfinden nicht abhängig von äußeren Einflüssen. Mit Meditation förderst du deine innere Stabilität, die eine positive Sichtweise oder mehr Klarheit bewirken kann.

Bei negativen Gedanken oder aufkommenden Ängsten, hilft es dir still zu sitzen.

Sicher ist: wer regelmäßig meditative Achtsamkeit übt, ist besser geschützt vor Stress und Herzerkrankungen. Sogar unsere Schlafqualität und unsere Gedächtnisleistung, so sagen es auch Mediziner, verbessern sich.

Was bedeutet eigentlich ACHTSAMKEIT?

Der Begriff stammt aus dem Buddhismus und meint im Grunde etwas ganz Einfaches: jeden Moment bewusst und ohne Wertung wahrzunehmen. Nimm jeden Gedanken, jedes Gefühl und jede Handlung bewusst wahr. Achtsamkeitsmeditationen beeinflussen unser Gehirn positiv. Wenn wir uns regelmäßig der inneren Einkehr widmen, wird genau der Bereich in unserem Gehirn gestärkt, der Konzentration und Gedächtnisleistung verbessert.

1 Antwort

  1. Liebe Gabi, ich empfinde es als so wunderbar deine einzigartige Arbeitsweise hier so gut zusammengefasst wieder zu erkennen. Als Fan deiner Güte, deiner Empathie und deiner Leidenschaft weiß ich, wie du qualifiziert, individuell und in voller Harmonie unterrichtest und lebst. Deine Liebe und deine Begeisterung, die du in meinen Augen als deine Berufung (er)lebst wirken auf mich! Daher liebe ich auch all unsere Begegnungen. Namaste von ganzem Herzen, Deine Marina

Einen Kommentar schreiben